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Stellungnahme von Herrn Möbius (MdL) und der Landesregierung zum Ausbau der A57 Anschlussstelle Chorweiler

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Liebe Leser,

anbei die Stellungnahme von Herrn Möbius (MdL) zum Ausbau der A57 inklusive die Antwort der Landesregierung zu seiner Anfrage.

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihre Zuschrift, zu der ich im Zusammenhang mit der nun vorliegenden Antwort der Landesregierung gerne Stellung nehme.
Wie Sie der Antwort der Landesregierung entnehmen können, wereden sowohl die Weiterführung des Blumenbergsweges zur A 57 als auch eine Anbindung des Chorweiler Zubringers an die A 57 Richtung Krefeld von der Landesregierung als nachrangig angesehen. Ich bedauere diese Entscheidung, weil sie für die Bürgerinnen und Bürger des Kölner Nordens nachteilig ist.
Einig scheinen wir uns zu sein, eine Verlängerung des Blumenbergsweges zur A 57 Sinn macht, um den LKW-Verkehr vom REWE-Frischezentrum und dem Gewerbegebiet Feldkassel aus den Dörfern zu halten. Leider wird auch diese Maßnahme abgelehnt, obwohl sie sich angesichts der Eröffnung der Ortsumgehung Fühlingen in der kommenden Woche geradezu aufdrängt.
Einigkeit besteht weiterhin darin, dass die CDU und ich persönlich ebenfalls seit Jahren bzw. Jahrzehnten die Ortsumgehung Esch fordern. Es ist – insbesondere während der Spitzenzeiten – für alle Beteiligten, aber besonders natürlich für die Anwohner, unzumutbar, was sich auf der Chorbuschstraße abspielt. Der weit überwiegende Teil der Fahrzeuge hat als Fahrziel Sinnersdorf und Umgebung. Leider hat die rot-grüne Landesregierung schon 2011 die Planung und Förderung von in der Zuständigkeit des Landes liegender Ortsumgehungsstraßen eingestellt – fatal für Esch und andere Orte in NRW.
Was den Autobahnanschluss Chorweiler betrifft, plädiere ich für eine Auffahrtsmöglichkeit von Chorweiler kommend auf die A 57 Richtung Krefeld. Dadurch wird Verkehr ohne größeren Aufwand direkt abgeleitet, statt über einige Schleifen innerhalb des Kreuzes Köln-Nord unnötige Umwege fahren zu müssen. Warum muss der Verkehr von Chorweiler kommend erst auf die A 57 Richtung Köln, dann im Kreuz Köln-Nord auf die A 1 Richtung Dortmund, dann wieder auf die A 57 Richtung Krefeld geleitet werden? Das macht doch keinen Sinn! Da muss lediglich eine kurze, direkte Auffahrt gebaut werden und es würde unnötiger Verkehr entfallen und das überlastete Kreuz Köln-Nord würde eine Entlastung erfahren.
Das hat auch nichts mit möglichen Erschließungsplänen des Geländes zwischen dem Chorweiler Friedhof und der A 57 zu tun! Der Großmarkt ist an diesem Standort längst nicht mehr im Gespräch. Es ist richtig, dass diese Fläche als eine von 15 Standorten mal geprüft worden ist. Ernsthaft in Betracht gekommen ist sie mangels Eignung nicht. Ich kann mich noch daran erinnern, dass auch mal – etwas weiter nördlich – die Galopprennbahn im Gespräch war. Was daraus geworden ist, ist bekannt.
Sehr geehrter Herr …, mir liegt die Entlastung der Bürger meines Wahlkreises am Herzen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Chance vertan wird, wenn nicht zusammen mit dem vom Bund finanzierten sechsstreifigen Ausbau der A 57 die Zubringerverkehrswege den Gegebenheiten angepasst werden.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Möbius

Vorsitzender des Haushalts-
und Finanzausschusses im
Landtag von Nordrhein-Westfalen

Platz des Landtags
40221 Düsseldorf
Telefon : 0211 / 884 – 2569
Telefax: 0211 / 884 – 3027
Email: christian.moebius@landtag.nrw.de

Anwort der Landesregierung zur Anfrage von Herrn Möbius : KlAnfr_4657_Antwort_an_LT

Kommentar: Der Ausbau der A57 Anschlusstelle Chorweiler scheint zum jetzigen Zeitpunkt bei Landesregierung NRW kein Thema zu sein. Es gibt keine aktuellen Planungen im Zusammenhang mit dem anstehenden Ausbau des Autobahnkreuzes Köln-Nord. Erst im Rahmen der Umsetzung des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 und dem 6-spurigen Ausbau der A57 zwischen Köln und Neuss wird man sich wohl mit dem Thema beschäftigen.

Written by Chefredakteur

Mai 30, 2016 at 8:00 pm

Kreuz Köln-Nord, Köln-Chorweiler soll besser an A57 angebunden werden

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Der geplante sechsspurige Ausbau der Autobahn 57 zwischen den Kreuzen Köln-Nord und Neuss-Süd muss nach Auffassung des Kölner Landtagsabgeordneten Christian Möbius (CDU) mit dem Ausbau der Anschlüsse Chorweiler und Worringen verbunden werden. Derzeit ist es nicht möglich, vom Zubringer Chorweiler in Richtung Norden auf die A 57 zu fahren. „Verkehr, der in die nördliche Richtung will, muss einen umständlichen und nicht ausgeschilderten Weg über mehrere Ausfahrten innerhalb des Kreuzes Köln-Nord nehmen, um die gewünschte Fahrtrichtung benutzen zu können“, schreibt Möbius in einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung. Gleiches gilt für Autofahrer, die aus Richtung Krefeld nach Esch, Pesch und Auweiler wollen. Dieser unnötige Verkehr führe zu einer zusätzlichen Belastung des Kreuzes Köln-Nord.

Im Bereich der Anschlussstelle Worringen muss im Zuge des Ausbaus der A 57 nach Auffassung von Möbius der Blumenbergsweg bis zur Autobahn verlängert werden. Lkw aus dem Gewerbegebiet Feldkassel und vom Rewe-Frischezentrum könnten so auf kurzem Weg auf die Autobahn gelangen. Das sei auch sinnvoll, weil in Kürze die Ortsumgehung für Fühlingen fertiggestellt wird.

Die Erweiterung der A 57 wurde im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) als besonders wichtig eingestuft. Möbius will mit der Kleinen Anfrage von der Landesregierung wissen, ob der Ausbau der Anschlüsse Chorweiler und Worringen gemeinsam mit der Erweiterung der A 57 in Angriff genommen wird. (pb)

Quelle: http://www.ksta.de/koeln/chorweiler/kreuz-koeln-nord-koeln-chorweiler-soll-besser-an-a57-angebunden-werden-23871648

Kommentar: Der Bedarf für die Erweiterung der Anschlusstelle Chorweiler ist aus Anwohnersicht nicht nachvollziehbar. Aus und in Fahrtrichtung Neuss ist man als Anwohner von Esch, Pesch und Auweiler bestens mit der Auffahrt Worringen versorgt. LKW Verkehr aus dem Gewerbegebiet Feldkassel und dem Rewe-Frischezentrum wird viel besser mit dem Ausbau des Blumenbergweges zur A 57  versorgt.

Mal ehrlich, der Sinn und Zweck des Ausbaus der Anschlusstelle Chorweiler liegt darin, dass Gelände östlich der A57 zu erschließen. Die Stadt Köln hat dieses Gelände schon länger als potentielles Gewerbegebiet im Auge. Schließlich war es schon vor Jahren als Standort für den Großmarkt im Gespräch. Für die Orte Esch, Pesch und Auweiler wird die Erweiterung des Anschlusses Chorweiler nur Nachteile bringen. Schon jetzt durch extrem viel Durchgangsverkehr belastet, wird der Ausbau in Esch, Pesch und Auweiler nur zu einer weiteren Verkehrsbelastung führen.

weitere Informationen zum Thema A57: https://nvzkoelnesch.wordpress.com/category/a57-autobahnanschluss-chorweiler/

Written by Chefredakteur

April 12, 2016 at 3:30 pm

Ausbau der Autobahn 57

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Bundesverkehrswegeplan 2030 liegt vor

Kölner Norden (hub). Erleichterung im Stadtbezirk Chorweiler dürfte der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes 2030 bringen, den Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nun der Öffentlichkeit vorstellte. Darin enthalten ist auch der sechsspurige Ausbau der Autobahn 57 ab Autobahnkreuz Köln-Nord bis Neuss.

Der Landtagsabgeordnete Christian Möbius stellt klar, dass der Blumenbergsweg eine Landesstraße sei und deshalb nicht in der Zuständigkeit des Bundes liege.

Die Planung des Ausbaus der A 57 inklusive der Auf- und Abfahrten liege beim Landesbetrieb Straßen.NRW, so der Landtagsabgeordnete für den Kölner Norden. Für Mitte April habe Möbius einen Termin beim städtischen Planungsdezernenten Franz-Josef Höing, damit die Stadt Köln das Anliegen (Autobahnanschluss des Blumenbergswegs) dem Land vortragen kann.

Bisher war die Marschrichtung des Landesverkehrsministers Michael Groschek durch die Sanierung von Bestandsobjekten geprägt. Nun wird der Minister auch von den Kölner Parteigenossen im Bundestag dazu gedrängt, zügig zu planen. In der Pressemitteilung heißt es: „Wir werden uns als SPD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass die weiteren Planungs- und Finanzierungsbeschlüsse zügig erfolgen.“

Quelle Kölner Wochenspiegel 29.03.2016: http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/1287436/chorweiler

Kommentar: Hinter den Kulissen wird von seiten der Stadt Köln schon fleißig an neuen und geänderten Autobahnanschlüssen zur A57 gearbeitet. Hier im Artikel ist nur vom Anschluss in Worringen die Rede, aber es existiert ein gültiger Bebauungsplan für den Ausbau der Anschlussstelle Chorweiler/Pesch. Der letzte Sachstand in der Verwaltung dazu war, dass der Umbau beim Ausbau der A57 dem Landesbetrieb Straßen NRW vorgelegt werden soll.

https://nvzkoelnesch.wordpress.com/category/a57-autobahnanschluss-chorweiler/

Written by Chefredakteur

April 9, 2016 at 10:52 am

Bundesverkehrswegeplan 2030 – Ausbau der A57

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Wie der Presse zu entnehmen war, ist der Bundesverkehrswegeplan 2030 veröffentlicht worden. Sie werden sich vielleicht fragen, was hat dies mit Auweiler-Esch tun? Nun, im neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 ist der 6-spurige Ausbau der A57 zwischen AS K-Bickendorf und AD Neuss mit vordringlichem Bedarf eingestuft worden. Es gehört also den Projekten, die schnell umgesetzt werden sollen.

Wer den Blog verfolgt hat, kann sich vielleicht an die Aussage der Stadt Köln zum Umbau der AS K-Pesch erinnern.

Aus dem Jahresbericht 2012 für den Stadtentwicklungsausschuss:

A57_AS_Chorweiler

Durch den neuen Bundesverkehrswegeplan mit dem Ausbau der A57 gibt es jetzt die Chance für die Stadt Köln Ihr Anliegen erneut einzubringen, den Umbau der Anschlussstelle K-Pesch zum Vollanschluss in beide Richtungen.

Was könnte das Ziel der Ausbaus sein?

  • Wer sich erinnert, das Gelände östlich der Autobahn war als Standort für den Großmarkt in der Diskussion. Also die Erschließung eines neuen Gewerbegebietes östlich der Autobahn.
  • Entlastung der Anschluss K-Pesch, um mehr Verkehr aufzunehmen, schließlich wird Auweiler-Esch wachsen.

 

Im Aktuellen Projektentwurf zum Bundesverkehrswegeplan ist der Ausbau der AS K-Pesch allerdings noch nicht enthalten.

Quelle: http://www.bvwp-projekte.de/strasse/A57-G20-NW-T1-NW/A57-G20-NW-T1-NW.html

Es ist aber der Bundesverkehrwegeplan 2030, also noch lange hin. Wir gespannt in Richtung die Entwicklung nehmen wird. Projektentwürfe können schließlich geändert werden und der Bundesverkehrswegeplan ist mehr als Rahmen- und Richtungsplanung zu interpretieren. Die Stadt Köln hat jedoch einen fertigen Bebauungsplan für den Umbau der AS K-Pesch in der Schublade.

Wir werden berichten….

Written by Chefredakteur

März 22, 2016 at 7:00 pm

A57 Ausbau Anschluss Chorweiler – Realisierung offen

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Ein Ausbau der AS Chorweiler wird wohl erst zusammen mit dem geplanten 6-spurigen Ausbau der A57 erfolgen. Im Bundesverkehrswegeplan 2015 ist der Ausbau der A57 als Projekt angemeldet. Ob oder wann es dazu kommen wird, ist zur Zeit nicht vorher zu sagen. Der Bundesverkehrswegeplan 2015 ist zur Zeit in der Prüfung und Beratung. Mit der Fertigstellung ist wohl erst 2016 zu rechnen.

Es gibt ein aktuelles Projekt zum Ausbau des Autobahnkreuzes Köln-Nord. Ob die Anschlusstelle Chorweiler zum Projekt Ausbau Autobahnkreuz K-Nord gehört, ist uns nicht bekannt.

Aus dem Jahresbericht 2012 für den Stadtentwicklungsausschuss

A57_AS_Chorweiler

Quelle: Jahresbericht 2012 für den Stadtentwicklungsausschuss Anlage 2

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=40446

Bundesverkehrswegeplan 2015 Projektliste:

http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/bundesverkehrswegeplan-2015-projektanmeldungen.html

Written by Chefredakteur

Februar 27, 2015 at 7:09 pm

Ausbau des Autobahnanschlusses Chorweiler A57

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Mit der Änderung des Flächennutzungsplans Köln NordWest wurden am 24.11.2011 umfangreiche Änderungen für Auweiler-Esch und eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Pesch beschlossen. Die Erweiterung des Gewerbegebietes Pesch dient zu einem Umbau des Autobahnanschlusses Chorweiler zu einem Vollanschluss in beide Fahrtrichtungen. Der bisherige Autobahnanschluss könnte dann nach Fertigstellung vermutlich zurück gebaut werden. Für den neuen Autobahnanschluss existiert sogar bereits ein Bebauungsgsplan, den man sich aus dem Internet herunterladen kann.
Quelle: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/planen-bauen/bebauungsplaene/aktuelle-bebauungsplaene/gewerbegebiet-pesch-pesch-2-aenderung

BP_AS_A57

Die Bezirksregierung Köln hat den Flächennutzungsplan aber bisher noch nicht genehmigt, sondern Änderungen angemahnt. Für den neuen Autobahnanschluss (Fläche 3) wird ein Ausgleichskonzept gefordert.

A57_Ausgleichskonzept

FNP_AS_A57

FNP Anschluss A57

Link: Flächennutzzunsplan mit dem neuem Autobahnanschluss

Für die Flächen 1 und 2 in Auweiler-Esch läuft zur Zeit ein Regionalplanänderungsverfahren.

Für die Fläche 3 in Pesch mit dem neuen Autobahnanschluss ist nicht bekannt, ob die Bezirksregierung mittlerweile die Genehmigung erteilt hat.

Quelle: http://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=33592&voselect=9764

Kommentar:

Inwieweit diese Planungen die Verkehrssituation in Pesch-Esch-Auweiler verändern werden, ist schwer vorherzusagen. Es ist aber durchaus möglich, dass dies zum Nachteil unserer Stadtteile ist, wenn die Möglichkeit besteht die A57 aus Neuss kommend zu verlassen, um Staus auf der A1 zu umfahren.

Written by Chefredakteur

Februar 27, 2015 at 4:48 pm

Verkehrausschuss beschließt LKW Führungskonzept, Esch als Nebenstrecke für LKW ausgewiesen

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„Fahrverbot für größere LKWs in der Innenstadt

Der Verkehrsausschuss hat ein neues Lkw-Führungskonzept beschlossen. Künftig dürfen Schwerlaster nur noch auf ausgewiesenen Routen die Stadt durchqueren. Die Innenstadt ist dann tabu.  Von Oliver Görtz

Köln.

Der Verkehrsausschuss hat das neue Lkw-Führungskonzept beschlossen. Mit Stimmen von SPD und Grünen und bei Enthaltung von CDU und FDP hat das Gremium nun die Verwaltung mit der Umsetzung des Konzepts beauftragt. Mit dem Programm soll der Schwerlastverkehr künftig nur noch auf speziell ausgewiesenen Routen durch die Stadt geführt werden. Damit sollen Wohngebiete von Lastern entlastet und unnötiger Durchgangsverkehr vermieden werden.

Debatte über ein „intuitives Leitsystem“

Ein zentraler Punkt des Konzepts ist die Sperrung der Innenstadt für den Durchgangsverkehr von Lastern über 7,5 Tonnen. Dort sollen nur noch Anliegerfahrten zugelassen werden. Die Einführung einer solchen Verbotszone muss die Verwaltung aber erst über den Deutschen Städtetag beim Bundesgesetzgeber anregen. Sollte der das ablehnen, müsste die Stadt an jeder einzelnen Straße entsprechende Verbotsschilder anbringen. Im übrigen Stadtgebiet sollen sich die Lkw nur noch über die großen Ausfallstraßen und weitere ausreichend dimensionierte Verbindungen bewegen, die als Lkw-Routen ausgewiesen sind. Das Konzept soll mit den Nachbargemeinden abgestimmt werden. Zudem ist die Verwaltung aufgefordert, mit Herstellern von Navigationssoftware auszuhandeln, dass die Routen ins Navigationssystem aufgenommen werden.

Susana dos Santos (SPD) regte an, in Absprache mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW zusätzlich auf dem Kölner Autobahnring ein „intuitives Leitsystem“ einzurichten, bei dem Lkw-Fahrern auf Schildern die schnellsten Verbindungen aufgezeigt werden. Christtraut Kirchmeyer (FDP), die sich wie die CDU bei der Abstimmung enthielt, kritisierte, dass ein Lkw-Durchfahrtsverbot in der Innenstadt „überhaupt nicht kontrolliert werden“ könne.“

Quelle: http://www.ksta.de/koeln/lkw-verkehr-city-wird-fuer-schwerlaster-gesperrt,15187530,24925436.html

Kommentar:

Leider ist diese Meldung für Esch nicht positiv. Im LKW Führungskonzept ist Esch als LKW Nebenstrecke ausgewiesen.  Dies bedeutet, dass die Durchfahrt durch Esch als Route in LKW Navigationssysteme aufgenommen wird. Im Plan des LKW Führungskonzeptes ist zwar eine fiktive Umgehungstraße für Esch eingezeichnet. Dies ist jedoch nur ein Feigenblatt für den Plan das LKW Führunsgkonzept. In der Änderung des Flächennutzungsplans ist die Umgehungstraße längst verschwunden. Sie wird also nicht gebaut werden. Aber eine neue Autobahnabfahrt aus Neuss kommend wird beschlossen. Die Verkehrsbelastung für Esch wird dann sicherlich deutlich zunehmen.

Karte der LKW Routen: Plan LKW Führungskonzept

LKW Führungskonzept: http://ratsinformation.stadtkoeln.de/vo0050.asp?__kvonr=33768&voselect=10701

Written by Chefredakteur

November 8, 2013 at 9:43 am