Auweiler-Esch Aktuell (ehemals NVZ)

Informationen zu Auweiler-Esch

Auweiler-Esch in 2025

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Liebe Leser,

beim Aufräumen der Dokumente des Blogs haben wir einen Artikelentwurf von Mai 2014 gefunden, der bisher nicht veröffentlicht wurde. Trotz seines Alters von 1,5 Jahren ist der Artikel hoch aktuell zum Thema der gerade stattfindenden Regionlaplanänderung.

Hier der Artikel:

Auweiler-Esch in 2025

Liebe Leser,
ein heiß kontrovers diskutiertes Thema für Auweiler-Esch war in der Vergangenheit das geplante Nahversorgungszentrum zwischen Auweiler und Esch. In der Diskussion darüber geht oft unter, dass die Nahversorgung nur ein Teilaspekt der Veränderungen darstellt, die  Auweiler-Esch in den nächsten 10-20 Jahren betreffen werden. Ohne das es in Auweiler-Esch der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, arbeitet die Stadt Köln seit 2006 an Plänen zur Vergrößerung von Auweiler-Esch. Seitens der Stadt Köln hat man sich entschieden im Kölner Norden auf den Stadtteil Kreuzfeld zu verzichten und stattdessen Auweiler-Esch großflächig mit ca. 22ha Bauflächen zu erweitern.

(Anmerkung: im Jahr 2016 ist bei den politischen Parteien vom Verzicht auf Kreuzfeld nicht mehr die Rede, sondern man will den Stadtteil neu planen und ebenfalls besiedeln)

Nach verschiedenen Entwürfen wurde der Flächennutzungsplan (FNP) Köln Nord-West unter Beschlussvorlage 2395/2011 am 24.11.2011 vom Kölner Rat beschlossen und die Vorlage zur Genehmigung der Bezirksregierung Köln in Auftrag gegeben. Das heißt, bereits vor der ersten öffentlichen Informationsveranstaltung zum NVZ im Dezember 2011 gab es schon Ratsbeschluss zur Erweiterung von Auweiler-Esch.
Entwurf des FNP vom 24.11.2011 (von der Bezirksregierung abgelehnt):

FNP 24-11-2011

Dieser Entwurf wurde von der Bezirksregierung Köln zunächst mit der Begründung abgelehnt, dass die Pläne regionalplanerischen Vorgabe widersprechen.
Die Stadt Köln müsse zunächst ein Regionalplanänderungsverfahren zur Neudarstellung des Siedlungsbereichs Auweiler/Esch einleiten. Hierbei wäre der Bedarf für die Freirauminanspruchnahme nachzuweisen und ggfl. an anderen Stellen Bauflächen im FNP und Regionalplan zurückzunehmen. Die erforderlichen Unterlagen liegen mittlerweile der Bezirksregierung Köln vor und werden dort zur Zeit geprüft.

Was bedeutet dies für die Zukunft von Auweiler-Esch in 10 bis 20 Jahren?
Wer dies abschätzen will, muss in die Anhänge der Ratsvorlage 2395/2011 schauen.

Hier zunächst Zitate der relevanten Stellen:
Zitat: Ratsvorlage 2395/2011  Anlage 3a „Antrag auf Einleitung einer Regionalplan-Änderung gemäß § 19 Landesplanungsgesetz (LPlG)“

“ Mit der langfristigen Zurückstellung der bereits im FNP dargestellten Wohnbaufläche „Kreuzfeld“ wurde die Realisierung bestehender Potentiale ausgesetzt. Bei der Neuausweisung von Bauflächen im Rahmen der 4.FNP-Fortschreibung ging es darum Ortsteile sensibel zu erweitern, bestehende technische und soziale Infrastrukturen optimal zu nutzen oder/und Ortsteile so zu erweitern, dass eine stabile leistungsfähige Entwicklung gewährleistet werden kann. Hierzu gilt es auch die Siedlungsbereiche so zu entwickeln, dass eine ausreichende tägliche Versorgung der Bevölkerung gewährleistet werden kann.

Für den Änderungsbereich gilt es, den Ortsteil Auweiler (ohne Versorgungseinrichtungen) als Siedlungsbereich an den Ortsteil Esch anzubinden, soziale Infrastruktureinrichtungen in Esch optimal zu nutzen und zusammen mit Esch ein gemeinsam von beiden Orten nutzbares Nahbereichszentrum zu entwickeln.

Aus diesem Grunde und zur leistungsstarken Entwicklung des Stadtteiles Esch/Auweiler werden neben einer Trassensicherung (mit Varianten) für eine evtl. zukünftige ÖPNV-Schienenstrecke, weitere Wohnbauflächen in einer Größenordnung von ca. 21 ha vorgesehen. Für die beantragte neue Darstellung des Ortsteiles Auweiler als „Allgemeiner Siedlungsbereich“ wird ein landesplanerischer Flächenausgleich im Sinne des Landesentwicklungsplanes Kapitel B

III 1.24 angeboten. Für insgesamt ca. 80 ha in der 4.FNP-Fortschreibung neu dargestellte Bauflächen , werden ca.112 ha Bauflächen aufgegeben (siehe

Flächenbilanzierung). “

Zitat: Ratsvorlage 2395/2011 Anlage 4 Teil1 „Begründung 4.Fortschreibung des Flächennutzungsplanes Teilraum Köln NordWest“

Stadteilbeschreibung für Esch/Auweiler

“ 5.11 Esch/Auweiler (607)

6.408 Einwohner (Stand 12.2008)

5.11.1

Stadtteilentwicklung, Wohnen und Gewerbe

Der Stadtteil Esch / Auweiler liegt im ländlichen Bereich an der westlichen Grenze der Stadt Köln, gliedert sich in zwei Siedlungsbereiche, südlich das kleinere Auweiler und nördlich das größere Esch. Beide Ortslagen haben ihren Ursprung in mittelalterlichen Hofanlagen. Im Rahmen der Gebietsreform von 1975 wurden die ehemaligen Gemeinden Esch und Auweiler ein Stadtteil von Köln. Auch Esch / Auweiler hat sich in seiner expandierenden Entwicklung mehr und mehr verstädtert. Neubaugebiete liegen südlich der Stommeler Straße und östlich der Weilerstraße. Rund 93 % aller Wohngebäude sind Ein- oder Zweifamilienhäuser. Esch / Auweiler ist nach wie vor eine besonders gefragte Ortslage im Stadtbezirk Chorweiler.

Die städtebauliche Entwicklung des Stadtteils als ein gefragter Wohnstadtteil kann durch verschiedene Arrondierungen insgesamt wesentlich verbessert werden. Abwanderungen ins nahe Umland könnten vermieden und die schwache Infrastrukturversorgung aufgewertet werden. Im Sinne einer zukunftsorientierten, infrastrukturell gut ausgestatteten Entwicklung gilt es jedoch, die Siedlungsentwicklung im Rahmen einer integrierten Gesamtplanung zu betrachten. Dabei sind neben der Entwicklung einer ausreichenden Versorgungsinfrastruktur die

soziale Infrastruktur und die Verkehrsinfrastruktur sowohl beim motorisierten Individualverkehr als auch beim öffentlichen Personennahverkehr (siehe Kapitel: Verkehr allgemein) maßgeblich zu verbessern. Mit der 4. Flächennutzungsplan-fortschreibung werden an verschiedenen Ortsrändern von Esch und Auweiler Wohnbauflächenarrondierungen dargestellt und in den folgenden Ausführungen weitere städtebaulichen Maßnahmen genannt. In einem städtebaulichen Gesamtkonzept sind die Planungen für Esch und Auweiler zu konkretisieren. In den gewachsenen dörflichen Strukturen von Esch und Auweiler gibt es nur vereinzelt kleine Betriebe. Fast alle Erwerbstätigen in Esch / Auweiler arbeiten außerhalb des Stadtteils. Prägend, am Ortsrand von Auweiler, sind die landwirtschaftlichen Versuchsgüter der Landwirtschaftskammer.

Die ausgedehnten landwirtschaftlichen Flächen, die westlich und nördlich von Esch / Auweiler liegen, bieten heute schon freie Erholungsmöglichkeiten. Diese Möglichkeiten werden in Zukunft durch das Erholungsgebiet „Stöckheimer Hof“, das auf Pulheimer und Kölner Stadtgebiet entwickelt wird, weiter ergänzt. Offene Sportanlagen sind vorhanden. Schulsporthallen, die auch von Vereinen genutzt werden können, ergänzen das Sportstättenangebot. Im Rahmen einer größeren Wohnbauerweiterung, insbesondere in Auweiler, wird sich der Bedarf erhöhen. Daher sollte eine weitere Sportanlage eingeplant werden.

Kleingartenanlagen gibt es in Esch / Auweiler nicht. Obwohl ein rechnerischer Bedarf von ca. 60 Kleingärten besteht sollte dieser Bedarf bezirksorientiert gedeckt werden.

 

5.11.2 Versorgung

Das Versorgungsangebot gliedert sich im Ortsteil Esch in zwei sehr schwach ausgeprägte Grundversorgungsbereiche, die sich jedoch eher als Streulagen bezeichnen lassen und kein Zentrum darstellen, da der Geschäftsbesatz sehr mangelhaft ist. Diese beiden Bereiche liegen rund 400 m voneinander entfernt, einmal im Bereich Chorbuschstraße / Edmund-Richen-Straße und im Bereich Weilerstraße / Fronhofstraße / Kirchgasse. Die meisten Einzelhandelsbetriebe verfügen über eine Verkaufsfläche (VKF) von unter 100 m². Größter Einzelhandelsbetrieb ist ein peripher gelegener Supermarkt mit rund 700 m² VKF. Vor dem Hintergrund, dass Esch insgesamt nur über eine Verkaufsfläche von rd. 1.000 m² verfügt, ist die Gesamtausstattung in Esch als zu gering einzustufen.

 

Im Nachbarortsteil Auweiler bestehen außer einem Kiosk keine Versorgungseinrichtungen. Die Entwicklung eines zentralen Versorgungsbereiches ist deshalb auch im Sinne des Nahversorgungskonzeptes dringend erforderlich und sollte leistungsfähig für beide Ortsteile zentral zwischen den Ortsteilen an der Auweiler Straße etabliert werden. Ein Zusammenwachsen der Ortslagen ist im Sinne der Ortsidentität zu verhindern.

5.11.3

Verkehr

Der Stadtteil Esch/Auweiler ist mit zwei Verbindungsstraßen, die mit ca. 20.700 Kraftfahrzeugen in 24 Stunden (Kfz / 24 h) frequentiert sind, mit Pesch verbunden. Die Verbindungsstraßen mit der Stadt Pulheim und deren Stadtteil Sinnersdorf werden mit ca. 17.600 Kfz / 24 h frequentiert. Die Verbindungsstraßen zu den Stadtteilen Roggendorf/Thenhoven (611) und Volkhoven/Weiler (608) im Stadtteil Esch/Auweiler werden mit einen Verkehrsaufkommen von ca. 11.000 Kfz / 24 h frequentiert. Durch diese Verkehrsaufkommen wird der Stadtteil Esch/Auweiler durch den motorisierten Individualverkehr sehr stark belastet. Der Quell- und

Zielverkehr hat hieran jedoch einen großen Anteil: Esch/Auweiler ist der Stadtteil im Untersuchungsraum mit dem höchsten MIV-Anteil am modal split (69%). Das stetige Wachstum des Stadtteils zwischen 1950 und 1980 von damals rund 1.050 Einwohnern auf über 6.600 Einwohner hat einen entsprechenden Ausbau der Verkehrsinfrastruktur nicht nach sich gezogen. Mit zwei Buslinien (Linie 126 in Nord-Süd-Richtung, Linie 125 in Ost-West-Richtung) wird der Ortsteil Esch erschlossen und mit Chorweiler, Pesch, Longerich (dort Anschluss an die S-Bahnlinie S11), Bocklemünd und Sinnersdorf (Stadt Pulheim) verbunden. Von Auweiler fährt nur eine Buslinie in Richtung Bocklemünd und Chorweiler. Der Stadtteil Esch/Auweiler weist damit die typischen Erschließungsprobleme des ländlichen Raumes auf. Der PKW-Verkehr ist dominierend und belastet die Ortslage von Esch massiv. Durch die starke vom Durchgangsverkehr belastete Ortslage ist eine Gesamtverkehrskonzeption dringend erforderlich.

 

Eine Schieneninfrastruktur fehlt im Stadtteil Esch/Auweiler vollständig. Perspektivisch wird eine Stadtbahnanbindung Peschs sowie des Nachbarstadtteils Esch/Auweiler diskutiert (siehe auch Kapitel: Verkehr-Allgemein), aber im Flächennutzungsplan optional nicht dargestellt.

 

5.11.4 Soziale Infrastruktur

Die soziale Situation im Sozialraum Esch / Auweiler ist eher unauffällig. Sie hat sich im Vergleichszeitraum zwischen dem Jahr 2000 und 2006 kaum verändert und zeigt, im Vergleich zur Gesamtstadt und zu anderen Stadtteilen, keine besonders auffälligen sozialen Belastungen und auch keinen erhöhten Jugendhilfebedarf. Die vier öffentlichen Kindergärten (Martinusstraße, Am Braunsacker, Am Scheidweg und Weilerstraße) bieten in 13 Gruppen für alle Altersgruppen ein sehr gutes Angebot. Bei der Planung der Arrondierung von größeren Wohnbauflächen am Ortsrand von Auweiler entsteht jedoch der Bedarf einer zusätzlichen Einrichtung.

In Esch liegt die dreizügige Konrad – Adenauer – Gemeinschaftsgrundschule an der Martinusstraße. Am gleichen Standort ist die Primar – Nebenstelle der Förderschule Lernen Soldiner Straße aus Lindweiler untergebracht. Im Rahmen der Dreizügigkeit können an der Grundschule noch Kinder aufgenommen werden.

 

Für die Ortslagen Esch / Auweiler sind durch die 4. Flächennutzungsplanfortschreibung langfristig umfangreiche Wohnbauflächen vorgesehen. Nach derzeitigen Schätzungen könnten dort bis zu 1.200 neue Wohneinheiten entstehen. Dies ist ein relevanter Wert für die Bedarfsplanung im Grundschulbereich. Daher ist es erforderlich dass die Schulverwaltung frühzeitig informiert wird, dass heißt möglichst mit einem Vorlauf von drei bis fünf Jahren vor Bezug der Wohneinheiten, um die Platzzahlen im Grundschulbereich entsprechend anpassen zu können. Aufgrund der Lage der Bauflächen kommen als wohnortnächste Schule sowohl die Gemeinschaftsgrundschule an der Martinusstraße in Esch als auch die Erich – Ohser – Schule in Pesch in Frage. Am Standort Schulstraße in Pesch ist sowohl im Grundschulbereich, als auch bei entsprechender Gymnasialnachfrage ausreichend Grundstückspotential

für einen Doppelstandort vorhanden, um die Kapazitäten auszuweiten.

 

Am Standort Martinusstraße in Esch ist zu gegebener Zeit eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Die Bewertung ist davon abhängig ob zum Bedarfszeitpunkt noch die Nebenstelle der Förderschule Lernen Soldiner Straße dort eingerichtet ist bzw. sich eine zweite schulische Nutzung am Standort befindet. Daher wird vorgeschlagen in den stadtplanerischen Erstüberlegungen in unmittelbarer Nähe der Schule, südwestlich der Schulsporthalle, eine Erweiterungsfläche von mindestens 2.500 m² vorzusehen. Über den tatsächlichen Bedarf muss in zukünftig konkretisierenden Verfahren entschieden werden.

 

Im Stadtteil Esch / Auweiler gibt es keine Jugendeinrichtung. Es leben dort ca. 850 Kinder und Jugendliche von 10 bis unter 21 Jahren (Stand 2007). Der Stadtteil weist keine sozialen Auffälligkeiten auf, die auf einen erhöhten Jugendhilfebedarf schließen lassen. Im Stadtteil bestehen keine stationären Alteneinrichtungen. Der Bedarfsdeckung ist im Bezirk ausreichend (siehe auch Kapitel: Planungsvorgaben). In Esch / Auweiler bestehen zwei Einrichtungen, in denen sich die älteren Mitbürger treffen können.

 

Der Ortsteil Auweiler wird aus dem weiteren Verfahren ausgeklammert. Im Zusammenhang mit den umfangreichen Wohngebietserweiterungen ist eine Anpassung an Ziele der Raumordnung und Landesplanung und damit Änderung des Regionalplanes und die Darstellung als Allgemeiner Siedlungsbereich erforderlich. Erst danach kann die erweiterte Darstellung im Flächennutzungsplan erfolgen.

„ Zitat Ende Quelle: Rats Beschlussvorlage 2395/2011 vom 08.06.2011

Bereits 2010/2011 hätten wir als betroffene Bürger zu diesen Plänen für Auweiler-Esch zu diesen Plänen Stellung nehmen können. Es ist unverständlich, dass die Stadt Köln es nicht für nötig hält, Veränderungen in dieser Größenordnung in einer Informationsveranstaltung im betroffenen Stadtteil zu präsentieren.

Die zuerwartenden Veränderungen kurz zusammengefasst:

– Bei 1200 neuen Wohneinheiten ist mit einem Bevölkerungswachstum von ca. 3000 Personen zu rechnen.

– Für den Verkehr wird es damit schätzungsweise auch ca. 2000 zusätzliche Fahrzeuge pro Tag geben, die täglich durch Auweiler-Esch rollen werden.

– Das Erholungsgebiet Stöckheimer Hof wird an seinen Rändern erheblich verkleinert.

– Der im Rahmen der Regionale 2010 geplante Linearpark entlang des Randkanals ist in Frage gestellt.

– Eine zusätzliche Versorgungsinfrastruktur wird notwendig.

– Bei Terra-Kies wird es einen neuen Autobahnvollanschluss an die A57 geben.

 

Es ist dabei zu betonen, es handelt um langfristige Perspektiven für Auweiler-Esch in frühestens 10 bis 20 Jahren, die vom Ergebnis der Regionalplanänderung abhängen. Vieles ist noch in Bewegung und nicht endgültig. Aber sicherlich kann man erkennen, welche Richtung die Entwicklung unseres Stadtteils nehmen wird. Einige der Leser und vielleicht auch der Autor werden Auweiler-Esch in 2025 bis 2030 vielleicht nicht mehr mit erleben. Die grundlegenden Weichstellungen für die Entwicklung werden aber nicht allzu ferner Zukunft fallen.

Köln, den 21.5.2014

 

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Written by Chefredakteur

Januar 10, 2016 um 8:26 pm

Eine Antwort

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