Auweiler-Esch Aktuell (ehemals NVZ)

Informationen zu Auweiler-Esch

Archive for Februar 2015

A57 Ausbau Anschluss Chorweiler – Realisierung offen

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Ein Ausbau der AS Chorweiler wird wohl erst zusammen mit dem geplanten 6-spurigen Ausbau der A57 erfolgen. Im Bundesverkehrswegeplan 2015 ist der Ausbau der A57 als Projekt angemeldet. Ob oder wann es dazu kommen wird, ist zur Zeit nicht vorher zu sagen. Der Bundesverkehrswegeplan 2015 ist zur Zeit in der Prüfung und Beratung. Mit der Fertigstellung ist wohl erst 2016 zu rechnen.

Es gibt ein aktuelles Projekt zum Ausbau des Autobahnkreuzes Köln-Nord. Ob die Anschlusstelle Chorweiler zum Projekt Ausbau Autobahnkreuz K-Nord gehört, ist uns nicht bekannt.

Aus dem Jahresbericht 2012 für den Stadtentwicklungsausschuss

A57_AS_Chorweiler

Quelle: Jahresbericht 2012 für den Stadtentwicklungsausschuss Anlage 2

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=40446

Bundesverkehrswegeplan 2015 Projektliste:

http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/bundesverkehrswegeplan-2015-projektanmeldungen.html

Written by Chefredakteur

Februar 27, 2015 at 7:09 pm

Pressemitteilung der Dorfgemeinschaft zur Flüchtlingsunterkunft in Esch/Auweiler

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Erklärung zur Flüchtlingsunterkunft in Esch/Auweiler
Am 16.12.14 hat der Rat der Stadt Köln grünes Licht gegeben für die Flüchtlingsunterkunft in Esch/Auweiler an der Auweiler Straße. Der Vorstand der Dorfgemeinschaft „Greesberger“ Esch 1953 e.V. hat daraufhin die Bürgerinitiative „Heimat und Zuflucht in Esch/Auweiler“ gegründet. Ziel dieser Bürgerinitiative soll die Bündelung aller Hilfsangebote von kirchlichen Gemeinden, Vereinen, Institutionen und engagierten Bürgern sein. Unter http://www.esch-aktuell.de wird die Dorfgemeinschaft in Kürze ein Formular einstellen, wo jeder sein Hilfsangebot eintragen kann. Zu Beginn steht jedoch die Information der Bürger durch die Stadt Köln an. Dies wurde bereits eingefordert.

Written by Chefredakteur

Februar 27, 2015 at 6:07 pm

Veröffentlicht in Pressemeldungen

Ausbau des Autobahnanschlusses Chorweiler A57

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Mit der Änderung des Flächennutzungsplans Köln NordWest wurden am 24.11.2011 umfangreiche Änderungen für Auweiler-Esch und eine Erweiterung des Gewerbegebietes in Pesch beschlossen. Die Erweiterung des Gewerbegebietes Pesch dient zu einem Umbau des Autobahnanschlusses Chorweiler zu einem Vollanschluss in beide Fahrtrichtungen. Der bisherige Autobahnanschluss könnte dann nach Fertigstellung vermutlich zurück gebaut werden. Für den neuen Autobahnanschluss existiert sogar bereits ein Bebauungsgsplan, den man sich aus dem Internet herunterladen kann.
Quelle: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/planen-bauen/bebauungsplaene/aktuelle-bebauungsplaene/gewerbegebiet-pesch-pesch-2-aenderung

BP_AS_A57

Die Bezirksregierung Köln hat den Flächennutzungsplan aber bisher noch nicht genehmigt, sondern Änderungen angemahnt. Für den neuen Autobahnanschluss (Fläche 3) wird ein Ausgleichskonzept gefordert.

A57_Ausgleichskonzept

FNP_AS_A57

FNP Anschluss A57

Link: Flächennutzzunsplan mit dem neuem Autobahnanschluss

Für die Flächen 1 und 2 in Auweiler-Esch läuft zur Zeit ein Regionalplanänderungsverfahren.

Für die Fläche 3 in Pesch mit dem neuen Autobahnanschluss ist nicht bekannt, ob die Bezirksregierung mittlerweile die Genehmigung erteilt hat.

Quelle: http://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=33592&voselect=9764

Kommentar:

Inwieweit diese Planungen die Verkehrssituation in Pesch-Esch-Auweiler verändern werden, ist schwer vorherzusagen. Es ist aber durchaus möglich, dass dies zum Nachteil unserer Stadtteile ist, wenn die Möglichkeit besteht die A57 aus Neuss kommend zu verlassen, um Staus auf der A1 zu umfahren.

Written by Chefredakteur

Februar 27, 2015 at 4:48 pm

Regionalplanänderung für Auweiler-Esch vorerst verschoben

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Die Regionalplanänderung für Auweiler-Esch ist nicht auf der Tagesordnung der Regionalratssitzung am 13.3.2015. Anscheinend fehlen immer noch ergänzende Unterlagen zum Änderungsantrag für den Regionalplan von Seiten der Stadt Köln, so dass das Regionalplanänderungsverfahren bei der Bezirksregierung zur Zeit ruht.

Der nächste in Frage kommende Termin ist damit Regionalratssitzung ist am 12.6.2015.

Sollte es dann neue Informationen geben werden wir berichten.

Written by Chefredakteur

Februar 25, 2015 at 11:06 am

Veröffentlicht in Was ist geplant?

Der neue Randkanal – erste Planungsdetails

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hier sind erste Planungsdetails zur Erneuerung des Randkanals zwischen Pesch und Esch.

Quelle: Protokoll zur Vorbesprechung des Beirates bei der Unteren Landschaftsbehörde der Stadt Köln am 24.11.2014 (BeiratsVB-2014_11_24.pdf)

Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=48677

 

„4. Errichtung eines Stauraumkanals in Köln Esch/ Pesch/ Auweiler sowie Neubau
des Pumpwerks an der Martinusstr., Bezirk 6, Landschaftsschutzgebiet
L 7
hier: Beteiligung des Beirates gem. § 11 (2) LG NW

Beschreibung der Maßnahme
Es ist geplant, die Regenwasserbehandlung in Köln Esch – Pesch – Auweiler zu
sanieren und zu ertüchtigen.
Hierfür wurde im Jahr 2007 eine Planung erarbeitet, die dem Beirat bei der Unte-
ren Landschaftsbehörde in der Sitzung am 08.10.2007 mitgeteilt und im Dezem-
ber 2012 von der Bezirksregierung nach § 58.2 LWG genehmigt wurde.
Auf Grund von Schwierigkeiten beim Grunderwerb wird derzeit ein alternativer
Trassenverlauf geplant, in dessen Planung das zu ersetzende Pumpwerk an der
Martinusstr. in Köln- Esch im Gegensatz zur alten Planung nun auf dem
Pumpwerksgelände errichtet werden soll.
Die neue Planung sieht für die Sanierung und Ertüchtigung der dezentralen Ab-
wasser- und Regenwasserbehandlungsanlagen die Abwasserableitung künftig
zwischen dem Pumpwerk Pesch und dem Pumpwerk an der Martinusstr. über ei-
nen Stauraumkanal und von dort bis zur Anschlussstelle an der Orrer Str. über
zwei Druckrohrleitungen vor. Durch die Ertüchtigung werden die Pumpwerke in
Pesch und Esch durch ein neues Pumpwerk auf dem Betriebsgelände an der
Martinusstr. in Esch ersetzt und der vorhandene Vorflutkanal entfernt.
Der neue Stauraumkanal (ca. 1760 m lang) soll ab dem Pumpwerksgelände in
Pesch an der Pescher Str. in DN 1400 Profil und ab der Kreuzung Pescher Str. /
Ecke Fuß-/Radwegeverbindung nach Esch in DN 2800 Profil ausgebaut werden.
Da anzuschließende Kanäle in 10 m Tiefe verlaufen, erfolgt der Ausbau als Rohr-
vortrieb ebenfalls in 10m Tiefe.
Zur Schonung der freien Feldflur verläuft die neue Trasse nah am Siedlungsrand
und möglichst in der Trasse des Vorflutkanals. Einschränkungen für den Verlauf
ergeben sich bei den Hochspannungsmasten nördlich der Pescher Str., die inner-
halb eines 15 m breiten Schutzstreifens nicht unterfahren werden dürfen.
Aus Standsicherheitsgründen ist im weiteren Verlauf nach Norden ein Heranrü-
cken an die Seen nicht möglich, da ein größerer Abstand zu den See- Böschun-
gen eingehalten werden muss und das Vortriebsverfahren keine kleinen Radien
zulässt.
Somit verläuft die neue Trasse zwischen Pescher Str. und Hahnerweg in einem
Abstand von ca. 25- 30 m fast parallel zum derzeitigen Vorflutgraben und kann
erst ab dem Ortsrand von Esch in die Trasse des Vorflutgrabens übergeleitet
werden.
Zum Anfahren des neuen Kanals für Wartungsarbeiten etc. werden drei Stichwe-
ge vom bestehenden Fuß-und Radweg zu den Einstiegsgruben in Schotterrasen
errichtet, sowie ein ca. 420 m langer Weg zwischen dem Hahner Weg und dem
Siedlungsrand von Esch in wassergebundener Decke ausgebaut.
Im neuen Pumpwerk an der Martinusstr. wird das Abwasser in klärpflichtiges und
entlastetes Mischwasser getrennt und dessen jeweilige Ableitung erfolgt in zwei
neuen Druckrohrleitungen (jeweils DN 1200, 1360 m lang). Diese werden vom
Pumpwerk bis zum im Rhein- Erft- Kreis befindlichen Übergangsbauwerk an der
Orrer Str. im Trassenverlauf des jetzigen Vorflutkanals in einer Tiefe von1,80 m
bis 2,30 m ab Oberkante des vorhandenen Deiches in offener Bauweise erstellt.
Eingriff und Kompensation
Für die gesamte Baumaßnahme werden ca. 3750 qm Gehölzbestände und 3150
qm Wiesen-, Gras- und Krautbestände beseitigt sowie ca. 36350 qm Acker- und
Rasenflächen sowie ca. 2050 qm landwirtschaftliche Hofflächen temporär bean-
sprucht.
Durch die Verlegung des Feldweges und die Erstellung der Zuwegungen zu den
Wartungsschächten sowie deren Erstellung selbst erfolgt eine Neuversiegelung
von ca. 2350 qm unversiegelten Boden.
Im Rahmen des Rückbaus des nicht mehr benötigten Feldweges können dage-
gen ca. 1800 qm teilbefestigte Flächen sowie ca. 4650 qm befestigte Flächen
durch das Entfernen von Sohlschalen wieder entsiegelt werden.
Durch den Erhalt von Einzelbäumen und Gehölzgruppen sowie dem temporären
Erhalt der den heutigen Vorflutkanal säumenden geschnittenen Hecken soll der
Verlust von Vogelrevieren vermieden werden. Des Weiteren werden zum Schutz
von bestimmten Tierarten Bauzeitfenster festgelegt und bei Bedarf in Zusammen-
arbeit mit der Unteren Landschaftsbehörde ggf. neu geregelt.
Als Kompensation werden ca. 17500 qm als Fettwiese bzw. Gras- und Krautsäu-
me mit Rieger- Hofmann- Saatgutmischungen, die aus gebietseigenen wildarten
erstellt werden, eingesät.
Im Bereich der großen Wiesenflächen sind Feldgehölzgruppen sowie blütenreiche
Hecken aus heimischen standortgerechten Gehölzen geplant.
Darüber hinaus werden Einzelbäume entlang der Orrer Str. und innerhalb der
Wiesenflächen nördlich des Hahner Weges als heimische standortgerechte oder
Wíldobstgehölze gepflanzt.
Im Bereich des südlichen Sees sollen sich die nicht mehr benötigten Pflegestrei-
fen des ehemaligen Vorfluters als Sukzessionsflächen entwickeln wodurch der
Eingriff insgesamt mehr als ausgeglichen bilanziert werden kann. Der Überschuss
wird für andere Maßnahmen des Vorhabenträgers in Ansatz gebracht.
Auf Wusch wird das Vorhaben in der Sitzung am 15.12.2014 vom Vorhabenträger
bzw. den beauftragen Planungsbüros vorgestellt.
Der Beirat bei der Unteren landschaftsbehörde nimmt den LBP zur Errichtugn des
Stauraumkanals sowie des Pumpwerks zur Kenntnis und gibt ggf. eine Stellung-
nahem dazu ab.
Entscheidung: zustimmend zur Kenntnis genommen“

Written by Chefredakteur

Februar 19, 2015 at 11:22 am

Informationsveranstaltung zum geplanten Flüchtlingsheim Auweilerstraße

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Quelle: Pressemeldung der Stadt Köln vom 18.02.2015

http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/neue-unterkunft-fuer-fluechtlinge-koeln-esch

Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Köln-Esch

Mittwoch, 18. Februar 2015, 10:41 Uhr

Sozialdezernentin Henriette Reker informiert Anwohnerinnen und Anwohner

Der Rat der Stadt Köln hatte in seiner Sitzung am 16. Dezember 2014 sieben neue Standorte auf den Weg gebracht, an denen Flüchtlingsfamilien in mobilen Systembauten untergebracht werden sollen. Einer der Standorte, an denen Unterkünfte für Flüchtlingsfamilien errichtet werden sollen, ist das Grundstück an der Auweilerstraße in Köln-Esch. Dort sollen bis zu 150 Unterbringungsplätze in abgeschlossenen Wohneinheiten mit eigenem Sanitär- und Kochbereich entstehen.

Zu einer Informationsveranstaltung für die Anwohnerinnen und Anwohner lädt Henriette Reker, Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln, für Montag, 23. Februar 2015, 19 Uhr, in die Aula des Gymnasiums Köln-Pesch, Schulstraße 18, ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Besucher werden gebeten, den Eingang Montessoristraße zu benutzen.

Aktuell sind rund 5.500 Flüchtlinge in Köln in städtischen Einrichtungen untergebracht. Die Stadt ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Menschen unterzubringen – um sie vor Obdachlosigkeit zu bewahren. Daher bedarf es dringend zusätzlicher Unterkünfte, die den vom Rat der Stadt Köln verabschiedeten Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingsfamilien entsprechen.

 Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sabine Wotzlaw

 

Details zu den Plänen für das Flüchtlingsheim gibt es hier:

https://nvzkoelnesch.wordpress.com/2014/11/27/auweilerstrase-in-esch-als-standort-fur-fluchtlingsquartier-geplant/

Written by Chefredakteur

Februar 19, 2015 at 8:33 am

Veröffentlicht in Pressemeldungen