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Bürgerbegehren Rathausplatz erfolgreich gestartet

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23.10.2013 das Bürgerbegehren Rathausplatzhttp://www.platzerhalt.de – startet.

Das Netzwerk Bürgerbegehren Rathausplatz setzt sich zum Ziel, den Charakter des Rathausplatzes soweit wie möglich zu erhalten und dem geplanten € 51,7 Mio. teuren Großbau, eine behutsame und maßvolle Lösung entgegenzusetzen. Der Ausbau muß mit den um die Hälfte verminderten Baukosten nach einem erneuten Architektenwettbewerb realisiert werden.

Die archäologischen Funde mit den Zeugnissen jüdischer Kultur werden erlebbar gemacht. Dabei wird die Archäologische Zone mit Prätorium, Ratskeller, Synagoge und Mikwe museal genutzt.

Träger des Bürgerbegehrens ist das Netzwerk Bürgerbegehren Rathausplatz. In ihm arbeiten Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen zusammen. Das Netzwerk wird von den Freien Wählern Köln, der CDU Köln, der Initiative “Mut zu Verzicht” und Prominenten unterstützt; dazu zählen u.a. Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper (ehemaliger Kulturausschussvorsitzender der Stadt Köln), Peter Krücker (Sprecher des Caritas-Vorstands Köln), Klaus Hoffmann (Vorsitzender des Stadtbezirkssportbunds Innenstadt).

Als offizielle Vertreter des Bürgerbegehrens zeichnen: Ludwig Theodor von Rautenstrauch, Dr. Werner Peters und Dr. Martin Müser.

Das Bürgerbegehren selbst ist eine Unterschriftensammlung, die ca. 25.000 Unterschriften von Kölnerinnen und Kölnern benötigt, damit der Rat der Stadt entweder dem Begehren zustimmt oder über die Durchführung eines Bürgerentscheids zu dieser Fragestellung entscheidet.

7.11. Zum Schluss ein Kommentar zu Behauptungen, das Begehren sei juristisch mangelhaft: Stellungnahme Zulässigkeit 6 11 2013 (2)
Das Bürgerbegehren geht weiter !!

Wichtig ! Unterschriftsberechtigt sind nur Bürgerinnen und Bürger der Stadt Köln mit Kommunalwahlrecht (ab 16 Jahre, Wohnsitz in Köln). Bitte die Daten zur Person leserlich ausfüllen (Blockschrift), und die eigenhändige Unterschrift nicht vergessen. Die Daten werden vom Wahlamt der Stadt geprüft und vertraulich behandelt.

Folgende Frage stellen die Initiatoren den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Köln:

” Soll der geplante, mindestens € 51,7 Millionen teure Großbau vor dem Rathaus nach erneutem Architektenwettbewerb durch eine behutsame, maßvolle Lösung ersetzt werden, die den Rathausplatz erhält, die archäologischen Funde mit den Zeugnissen jüdischer Kultur erlebbar macht und die Baukosten um die Hälfte vermindert?”

Begründung:
Der geplante Großbau auf dem Rathausplatz, der dessen Charakter unwiderruflich aufhebt, kostet einschließlich der Aufwendungen für die Archäologische Zone
€ 51.773,000 (Stand August 2013). Eine kleinere Lösung unter weitgehendem Erhalt des nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Platzcharakters ließe sich nach Schätzungen von Experten für die Hälfte der Kosten erstellen. Dabei wird die Archäologische Zone mit Prätorium, Ratskeller, Synagoge und Mikwe genutzt.

Bürgerbegehren : Ich möchte unterschreiben

http://www.platzerhalt.de/

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Written by Chefredakteur

November 8, 2013 um 9:56 am

Veröffentlicht in Pressemeldungen

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