Auweiler-Esch Aktuell (ehemals NVZ)

Informationen zu Auweiler-Esch

Archive for November 2013

Sitzung der Bezirksvertretung Donnerstag, den 5.12.2013

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Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung findet am Donnerstag, den 5.12.2013 um 17 Uhr im Bezirksrathaus Chorweiler statt.

Themen zu Auweiler-Esch

9.1.1 Auweiler Weg – Fahrbahneinengungen im Ortseingangsbereich

9.2.1 Satzung über die abweichende Herstellung der Erschließungsanlage Pohlhofstraße von Haus Nr. 21 (Grenze zum vorhandenen Teil) bis Gartenstraße in Köln-Esch/Auweiler

9.2.2 Beschluss über die Offenlage des Bebauungsplan-Entwurfes 60539/04
Arbeitstitel: Griesberger Straße in Köln-Esch/Auweiler

Hier geht es zur Tagesordnung:

http://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=10454&toselect=154995

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Written by Chefredakteur

November 28, 2013 at 11:01 am

Veröffentlicht in Bezirksvertretung Chorweiler

Bürgerbegehren Rathausplatz erfolgreich gestartet

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23.10.2013 das Bürgerbegehren Rathausplatzhttp://www.platzerhalt.de – startet.

Das Netzwerk Bürgerbegehren Rathausplatz setzt sich zum Ziel, den Charakter des Rathausplatzes soweit wie möglich zu erhalten und dem geplanten € 51,7 Mio. teuren Großbau, eine behutsame und maßvolle Lösung entgegenzusetzen. Der Ausbau muß mit den um die Hälfte verminderten Baukosten nach einem erneuten Architektenwettbewerb realisiert werden.

Die archäologischen Funde mit den Zeugnissen jüdischer Kultur werden erlebbar gemacht. Dabei wird die Archäologische Zone mit Prätorium, Ratskeller, Synagoge und Mikwe museal genutzt.

Träger des Bürgerbegehrens ist das Netzwerk Bürgerbegehren Rathausplatz. In ihm arbeiten Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen zusammen. Das Netzwerk wird von den Freien Wählern Köln, der CDU Köln, der Initiative “Mut zu Verzicht” und Prominenten unterstützt; dazu zählen u.a. Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper (ehemaliger Kulturausschussvorsitzender der Stadt Köln), Peter Krücker (Sprecher des Caritas-Vorstands Köln), Klaus Hoffmann (Vorsitzender des Stadtbezirkssportbunds Innenstadt).

Als offizielle Vertreter des Bürgerbegehrens zeichnen: Ludwig Theodor von Rautenstrauch, Dr. Werner Peters und Dr. Martin Müser.

Das Bürgerbegehren selbst ist eine Unterschriftensammlung, die ca. 25.000 Unterschriften von Kölnerinnen und Kölnern benötigt, damit der Rat der Stadt entweder dem Begehren zustimmt oder über die Durchführung eines Bürgerentscheids zu dieser Fragestellung entscheidet.

7.11. Zum Schluss ein Kommentar zu Behauptungen, das Begehren sei juristisch mangelhaft: Stellungnahme Zulässigkeit 6 11 2013 (2)
Das Bürgerbegehren geht weiter !!

Wichtig ! Unterschriftsberechtigt sind nur Bürgerinnen und Bürger der Stadt Köln mit Kommunalwahlrecht (ab 16 Jahre, Wohnsitz in Köln). Bitte die Daten zur Person leserlich ausfüllen (Blockschrift), und die eigenhändige Unterschrift nicht vergessen. Die Daten werden vom Wahlamt der Stadt geprüft und vertraulich behandelt.

Folgende Frage stellen die Initiatoren den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Köln:

” Soll der geplante, mindestens € 51,7 Millionen teure Großbau vor dem Rathaus nach erneutem Architektenwettbewerb durch eine behutsame, maßvolle Lösung ersetzt werden, die den Rathausplatz erhält, die archäologischen Funde mit den Zeugnissen jüdischer Kultur erlebbar macht und die Baukosten um die Hälfte vermindert?”

Begründung:
Der geplante Großbau auf dem Rathausplatz, der dessen Charakter unwiderruflich aufhebt, kostet einschließlich der Aufwendungen für die Archäologische Zone
€ 51.773,000 (Stand August 2013). Eine kleinere Lösung unter weitgehendem Erhalt des nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Platzcharakters ließe sich nach Schätzungen von Experten für die Hälfte der Kosten erstellen. Dabei wird die Archäologische Zone mit Prätorium, Ratskeller, Synagoge und Mikwe genutzt.

Bürgerbegehren : Ich möchte unterschreiben

http://www.platzerhalt.de/

Written by Chefredakteur

November 8, 2013 at 9:56 am

Veröffentlicht in Pressemeldungen

Verkehrausschuss beschließt LKW Führungskonzept, Esch als Nebenstrecke für LKW ausgewiesen

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„Fahrverbot für größere LKWs in der Innenstadt

Der Verkehrsausschuss hat ein neues Lkw-Führungskonzept beschlossen. Künftig dürfen Schwerlaster nur noch auf ausgewiesenen Routen die Stadt durchqueren. Die Innenstadt ist dann tabu.  Von Oliver Görtz

Köln.

Der Verkehrsausschuss hat das neue Lkw-Führungskonzept beschlossen. Mit Stimmen von SPD und Grünen und bei Enthaltung von CDU und FDP hat das Gremium nun die Verwaltung mit der Umsetzung des Konzepts beauftragt. Mit dem Programm soll der Schwerlastverkehr künftig nur noch auf speziell ausgewiesenen Routen durch die Stadt geführt werden. Damit sollen Wohngebiete von Lastern entlastet und unnötiger Durchgangsverkehr vermieden werden.

Debatte über ein „intuitives Leitsystem“

Ein zentraler Punkt des Konzepts ist die Sperrung der Innenstadt für den Durchgangsverkehr von Lastern über 7,5 Tonnen. Dort sollen nur noch Anliegerfahrten zugelassen werden. Die Einführung einer solchen Verbotszone muss die Verwaltung aber erst über den Deutschen Städtetag beim Bundesgesetzgeber anregen. Sollte der das ablehnen, müsste die Stadt an jeder einzelnen Straße entsprechende Verbotsschilder anbringen. Im übrigen Stadtgebiet sollen sich die Lkw nur noch über die großen Ausfallstraßen und weitere ausreichend dimensionierte Verbindungen bewegen, die als Lkw-Routen ausgewiesen sind. Das Konzept soll mit den Nachbargemeinden abgestimmt werden. Zudem ist die Verwaltung aufgefordert, mit Herstellern von Navigationssoftware auszuhandeln, dass die Routen ins Navigationssystem aufgenommen werden.

Susana dos Santos (SPD) regte an, in Absprache mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW zusätzlich auf dem Kölner Autobahnring ein „intuitives Leitsystem“ einzurichten, bei dem Lkw-Fahrern auf Schildern die schnellsten Verbindungen aufgezeigt werden. Christtraut Kirchmeyer (FDP), die sich wie die CDU bei der Abstimmung enthielt, kritisierte, dass ein Lkw-Durchfahrtsverbot in der Innenstadt „überhaupt nicht kontrolliert werden“ könne.“

Quelle: http://www.ksta.de/koeln/lkw-verkehr-city-wird-fuer-schwerlaster-gesperrt,15187530,24925436.html

Kommentar:

Leider ist diese Meldung für Esch nicht positiv. Im LKW Führungskonzept ist Esch als LKW Nebenstrecke ausgewiesen.  Dies bedeutet, dass die Durchfahrt durch Esch als Route in LKW Navigationssysteme aufgenommen wird. Im Plan des LKW Führungskonzeptes ist zwar eine fiktive Umgehungstraße für Esch eingezeichnet. Dies ist jedoch nur ein Feigenblatt für den Plan das LKW Führunsgkonzept. In der Änderung des Flächennutzungsplans ist die Umgehungstraße längst verschwunden. Sie wird also nicht gebaut werden. Aber eine neue Autobahnabfahrt aus Neuss kommend wird beschlossen. Die Verkehrsbelastung für Esch wird dann sicherlich deutlich zunehmen.

Karte der LKW Routen: Plan LKW Führungskonzept

LKW Führungskonzept: http://ratsinformation.stadtkoeln.de/vo0050.asp?__kvonr=33768&voselect=10701

Written by Chefredakteur

November 8, 2013 at 9:43 am