Auweiler-Esch Aktuell (ehemals NVZ)

Informationen zu Auweiler-Esch

Schon beim Antrag der RegioGrün Fördermittel war ein geänderter Flächennutzungsplan offengelegt

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Anbei eine Pressemeldung der Sadt Köln zu RegioGrün Projekten.

Man beachte das Datum der Veröffentlichung: 21.5.2010

Die erste 1. Offenlage des geänderten Flächennutzzungsplans war am 3.2 bis 4.3.2010

Es werden für Grünflächen Subventionen beantragt, und gleichzeitig werden Teile dieser Flächen bereits als zukünftige Wohngebiete bzw. für das Nahversorgungszentrum ausgewiesen.

Da stellen sich für mich einige Fragen?

Zitat:

Freitag, 21. 05. 2010, 13:49 Uhr

Rat bewilligt Mittel für RegioGrün

Politiker machen den Weg frei für Kölner Regionale 2010-Projekte

In seiner letzten Sitzung am 20. Mai 2010 hat der Kölner Stadtrat für den Bau der RegioGrün-Projekte Landschaftspark Belvedere, Kultur- und Landschaftsachse Strunder Bach und Revitalisierung der Lindenthaler Kanäle grünes Licht gegeben. Die Stadt Köln realisiert die Vorhaben im Rahmen des Strukturprogramms „Regionale 2010“. Zu ihrer Finanzierung gab der Rat in einer ersten Rate gut 3,5 Millionen Euro frei. Außerdem beschlossen die Politikerinnen und Politiker die Weiterführung und Fertigstellung der Planungen für die Renaturierung des Frechener Bachs und die Landschaftsachse Meschenich, beides ebenfalls RegioGrün-Projekte. Dafür bewilligte der Rat Planungsmittel in Höhe von 95.500 Euro.

Alle fünf Kölner Vorhaben des Kulturlandschaftsnetzwerks RegioGrün kosten zusammen rund 7,6 Millionen Euro. Das Land fördert die Projekte zu 80 Prozent. Die entsprechenden Anträge hat die Stadt Köln gestellt, für die Lindenthaler Kanäle liegt bereits die Bewilligung vor.

Darüber hinaus hat die Stadt Köln gemeinsam mit dem federführenden Rhein-Erft-Kreis und in Abstimmung mit den Landesbehörden und der Regionale 2010-Agentur einen Antrag auf Förderung des Gesamtprojekts RegioGrün aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung vorbereitet. Die Möglichkeit der Förderung durch die EU ergibt sich aus dem innovativen Charakter des intraregionalen Freiraumkonzepts RegioGrün. Es soll in seiner Gesamtheit inhaltlich und prozessual Modellcharakter für andere Regionen speziell in Ballungsräumen entwickeln. Die sich daraus ergebenden exemplarischen Konzepte und Kooperationsformen können Metropolregionen dabei helfen, sich im zunehmend schärfer werdenden internationalen Standortwettbewerb zu behaupten.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stefan Palm

Quelle: http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2010/04513/

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Written by Chefredakteur

Februar 21, 2012 um 11:12 am

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